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Orientalische Tanzstile

Zum großen Bereich Orientalischer Tanz zählt sowohl der Klassische Orientalische Tanz wie auch der Moderne Orientalische Tanz, Arabic Pop Stücke, Racqs Sharqi, Drum Soli und Tacqasim Stücke. Unterschiede ergeben sich hier in Kostüm und Musikauswahl und auch im Aufbau der einzelnen Tanzsequenzen. Die meisten Bühnenstücke, die auf Shows zu sehen sind, fallen in diese Kategorie.


Arabic Pop

Die Infos zu diesem Tanzstil gibt's demnächst an dieser Stelle. Derzeit sind die Texte noch in Bearbeitung. Schaut einfach bei Gelegenheit noch mal vorbei. Vielen Dank für Euer Interesse.


Classic Oriental

Die Infos zu diesem Tanzstil gibt's demnächst an dieser Stelle. Derzeit sind die Texte noch in Bearbeitung. Schaut einfach bei Gelegenheit noch mal vorbei. Vielen Dank für Euer Interesse.


Drum Solo

Die Infos zu diesem Tanzstil gibt's demnächst an dieser Stelle. Derzeit sind die Texte noch in Bearbeitung. Schaut einfach bei Gelegenheit noch mal vorbei. Vielen Dank für Euer Interesse.


Modern Oriental

Die Infos zu diesem Tanzstil gibt's demnächst an dieser Stelle. Derzeit sind die Texte noch in Bearbeitung. Schaut einfach bei Gelegenheit noch mal vorbei. Vielen Dank für Euer Interesse.


Racqs Sharqi

Die Ursprünge des Orientalischen Tanzes, oder auch Racqs Sharqi (der "Tanz des Ostens") liegen hauptsächlich in Fruchtbarkeits- und Initiationsriten. Er kam aus dem inneren Afrika nach Ägypten, wurde dort in rituelle Tempeltänze integriert und verbreitete sich später über Arabien, Indien, Persien, Griechenland und über das Römische Reich. Dabei verlor er nach und nach seinen rituellen Charakter und vermischte sich mit den dort üblichen Tänzen. Teilweise wurden Bewegungen übernommen und weiterentwickelt in den traditionellen folkloristischen Tänzen der einzelnen Regionen, zum anderen wurde er zum Schau- und Bühnentanz für Frauen und Männer.

Wie jede Sport- oder Tanzart hat auch der Orientalische Tanz eine besondere Technik, die "Isolationstechnik" genannt wird. Es geht darum, dass alle Körperteile unabhängig voneinander bewegt werden können um die einzelnen Bewegungen später miteinander zu kombinieren und zu einem harmonischen Gesamtbild zusammen zu fügen. Binnenkörperliche Bewegungen und die verschiedenen sogenannten Chimmis (Zitterbewegungen einzelner Körperteile) sind wesentliches Stilelement im Orientalischen Tanz. Charakteristisch für den Racqs Sharqi sind unter anderem auch der Einsatz des Schleiers im Entrée, ein Tacqasim-Teil in der Mitte und ein Trommelsolo als Finale.

Typische Accessoires sind, wie oben schon erwähnt, der Schleier und gelegentlich wird auch mit Zimbeln oder anderem Zubehör getanzt. Als Kostüm wird hier der klassische Zweiteiler aus Gürtel und Oberteil getanzt, beide reichhaltig bestickt und sehr oft mit Perlfransen und Pailletten verziert. Außerdem wird ein Rock (in moderneren Stücken auch Hosen) und gelegentlich auch ein Stirnband und / oder Armbänder getragen. Klassische Kleider sind auch beliebt und zeitweise war es (vor allem in Ägypten) auch vorgeschrieben, das Kleider getragen werden mussten, da nicht Bauchfrei getanzt werden durfte.

Musiktechnisch haben wir bei Klassischen Orientalischen Stücken meist ein volles Orchester und eine Gesamtlänge vom etwa 10 bis 15 Minuten. In diesen Stücken gibt es auch verschiedene Tacqasim (= improvisierte Soli einzelner Instrumente) und ein Finale, oft als Trommelsolo. Es gibt viele verschiedene Rhythmen, die in einem klassischen Stück auch oft im Wechsel eingesetzt werden. Der Racqs Sharqi ist ein sehr anspruchsvoller Tanz, der sicherlich nicht in einem oder zwei Kursen erlernt werden kann. Um ihn wirklich zu beherrschen ist wohl ein längeres Studium dieses Stiles notwendig. 


Tacqasim

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